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Hallo Welt

 

Ich habe es nun endlich geschafft einen Blog einzurichten. Das wollte ich schon ewig mal tun, aber nie konnte ich mich dazu aufraffen.

Ich bin gespannt, was hier alles so zu Tage kommt. Vielleicht wird es ja spannend. 

 

Ich frage mich, wer im Laufe der Zeit diesen Blog überhaupt zu sehen bekommt. Vielleicht niemand, vielleicht ein paar, vielleicht jeder, der mich kennt. Naja, wir werden sehen oder eben auch nicht.^^

10.1.11 18:39


Bla Bla.

Ich wollte mal darauf hinweisen, dass ich, wenn ich blogge, nur meine Gedanken niederschreibe, die ich aktuell in diesem Moment habe. Meine Einträge beleuchten die jeweiligen Themen also nicht von jedem Gesichtspunkt aus und daher können die Einträge sehr einseitig wirken. Aber ich will hier auch keine wissenschaftliche Arbeit abliefern, sondern einfach nur mal loswerden, was ich so denke, wenn gerade niemand in Reichweite ist und je nach Gefühlslage fallen die die Beiträge eben aus. Das gleiche Thema sieht bei anderer Gemütslage gleich ganz anders aus..

P.S. : Sonnenuntergang in Cottbus - there's no better one.. 

16.11.11 16:50


Helfen und geholfen werden

Manchmal ist es schon komisch.

Ich bin gerne für andere da und höre ihnen zu, wenn sie Probleme haben und ich gebe auch gern Ratschläge, sofern mir das möglich ist, wobei es natürlich auch Themen gibt, von denen ich nichts wissen will. Offensichtlich gehört mein Problem, das ich seit heute habe, auch zu solchen lieber unberührten Themen. Ich habe wirklich mal Kummer. Ich würde wirklich gerne mal mit jemanden darüber reden, aber irgendwie gibt es niemanden, mit dem ich darüber reden kann. Ich brauche wirklich einen Rat und eine Schulter zum Anlehnen, aber da ist einfach niemand. Ich würde nie behaupten, dass ich ein Mensch bin, der niemals nimmt und nur gibt, aber ist es zu viel verlangt, auch mal etwas zu wollen, was man nicht oft braucht? So selten bitte ich jemanden um Rat, da wird doch mal jemand für mich da sein können,oder? Ich versuche doch auch immer da zu sein. Wenn man nicht kann, kann ich das ja auch nachvollziehen, aber wäre es nicht seltsam, wenn alle plötzlich nicht können? Ich kann mich einfach im Moment niemandem öffnen.

Dafür bräuchte ich wirklich einmal Hilfe.

Ist das so schlimm?
18.1.11 19:12


Ehrlichkeit

Ja, eigentlich wollte ich viel öfter bloggen, aber EHRLICH gesagt, hatte ich keine Zeit und hab's dann auch wieder vergessen, dass ich mich hier angemeldet habe. Es ist mir EHRLICH gesagt nur durch Zufall wieder eingefallen. Ihr fragt euch sicher, warum ich EHRLICH immer groß geschrieben habe..

Das liegt ganz einfach daran, dass ich mich seit einigen Tagen mit dem Thema Ehrlichkeit beschäftige. Sind wir mal ehrlich - wann sind wir denn wirklich ehrlich? Jeden Tag? Ständig? 

Ehrlichkeit heißt nicht nur, dass man die Wahrheit sagt. Man muss sie auch meinen und auch sagen, was man wirklich denkt, wenn man nicht danach gefragt wurde. Ehrlichkeit ist viel mehr als nur die Warheit zu sagen. Ehrlichkeit bedeutet zu seiner Meinung zu stehen. Aber Ehrlichkeit ist auch die Grundlage einer soliden Beziehung. Ohne Ehrlichkeit gibt es kein Vertrauen und was wäre eine Beziehung, wenn man einander nicht vertrauen kann? Wenn man immer in der Angst lebt, dass man betrogen, belogen und hintergangen wird, funktioniert diese Beziehung dann?

Ich denke nicht. Ich denke, dass Ehrlichkeit eine von vielen Säulen ist, die eine solide Beziehung trägt. 

 Damit meine ich nicht nur romantische Paarbeziehungen. Davon ist auch die Freundschaft betroffen.

Wer lügt zeigt nicht sich selbst, kann man so Freundschaften knüpfen? Ohne zu wissen wer man wirklich ist bzw. wer der Gegenüber ist, kann man nicht befreundet sein. Wenn man befreundet ist, dann mag man den jeweils anderen und man kann niemanden mögen, den man nicht kennt. Deswegen ist hier Ehrlichkeit genauso wichtig wie in der Liebesbeziehung.

In der Freundschaft ist man sogar oft viel ehrlicher als in einer festen Beziehung. Man äußert schneller die Meinung über die bescheuert aussehende neue Frisur des Kumpels oder über die zu eng sitzenden Jeans der Freundin, als dem Partner zu sagen, dass ihm das Hemd gar nicht steht oder dass man seine Zukunftsvorstellung nicht gut findet. Man lügt also, um den anderen nicht zu verärgern. Aber warum ist das so? Ist Ehrlichkeit nicht für die meisten Menschen das wichtigste Element einer Beziehung, denn ohne Ehrlichkeit kein Vertrauen? Weil man dem Partner gefallen und ihn nicht verletzen will. Und warum sagt man Freunden die Meinung, auch wenn diese verletzend sein kann? Wieso hat man hier nicht die Angst des Verlustes und der Verletzung?

Natürlich kann jeder seine Geheimnisse haben wie zum Beispiel das Gefallen an Justin Bieber oder anderen Dingen, die man ungern zugibt. Aber das sind Kleinigkeiten, die nicht das Bild eines Menschen so sehr verändern, dass man das Gefühl hat plötzlich einen ganz anderen Menschen vor sich zu haben.

Zur Ehrlichkeit gehört auch, dass man seine Fehler zugibt. Damit meine ich nicht, dass man beim Essen gekleckert hat oder man sich mal verschrieben hat. Ich meine damit, dass man durchaus zugeben sollte, wenn man mal eine Prüfung nicht besteht oder wenn man mal etwas vergessen hat. Man muss sich für so etwas nicht schämen. Fehler machen ist menschlich und schließlich sind wir doch alle "nur" Menschen und gegenüber anderen Menschen soll man doch ehrlich sein!

Doch was ist mit der Ehrlichkeit sich selbst gegenüber? 

Wer es nicht mal schafft sich selbst gegenüber ehrlich zu sein, sich seine Fehler und Probleme einzugestehen und sich damit auseinanderzusetzen, der kann auch anderen gegenüber nicht ehrlich sein. Derjenige, der seine Probleme nicht mal erkennt oder erkennen will, kann nicht erwarten, dass er eine funktionierende schöne zwischenmenschliche Beziehung führen kann. Wie kann so jemand Ehrlichkeit von anderen erwarten und voraussetzen? Auf der Basis der Unehrlichkeit? Schließt man von sich selbst auf andere? Ist Freundschaft denn wirklich das, was die Medien uns vermitteln? Ist man als Freund immer da, hat man zusammen viel Spaß, kann auch gerne mal schweigen? Aber soll man als Freund denn nicht auch in schlechten Zeiten da sein? Sollte man nicht die Schulter zum Anlehnen sein, wenn man gebraucht wird? Man selbst nutzt diese Schulter auch gern mal und man bietet sie auch gerne an... Aber sind wir mal ehrlich - wie oft sind wir wirklich für jemanden da, damit unser "Freund" sich aussprechen kann? Denn ehrlich gesagt, ich kenne eigentlich keine ernstgemeinte Schulter mehr..

 

Freundschaft ist einfach nicht mehr das, was es mal war oder sein sollte. Genauso ist es mit der Ehrlichkeit.

 

 

15.11.11 23:08


Yvonne Catterfeld - Als unser Hass noch Liebe war

Alles liegt in Trümmern Ein Königreich zerstört Und niemand ist geblieben Der meine Tränen hört Es führen keine Wege zurück in diese Zeit Denn jeder Schritt in deine Richtung Ist ein Schritt zu weit Und ich sehe einen Spiegel Und in dem seh ich ein Gesicht Doch ich kann mich kaum erkennen Und frag mich, bin das wirklich ich!? Denn der Mensch in diesem Spiegel Ist nicht mehr so wie er mal war Ist nicht mehr so, wie ich ihn sah Als unser Hass noch Liebe war Die Liebe ist erfroren Begraben unter Eis Dafür dass wir uns liebten Nur noch der Hass beweißt Wir haben keine Zeugen für die Vergangenheit Denn außer uns weiß niemand von dieser Einsamkeit Und ich sehe einen Spiegel Und in dem seh ich ein Gesicht Doch ich kann mich kaum erkennen Und frag mich, bin das wirklich ich!? Denn der Mensch in diesem Spiegel Ist nicht mehr so wie er mal war Ist nicht mehr so, wie ich ihn sah Als unser Hass noch Liebe war Dieser Mond war eine Sonne Dieser Nebel freies Land Diese Asche weißer Schnee Jeder Zweifel unbekannt Dieser Kerker mein zu Hause Diese Finsternis ein Licht Dieses Gitter war ein Fenster Und diese Narben gab es nicht Und ich sehe einen Spiegel Und in dem seh ich ein Gesicht Doch ich kann mich kaum erkennen Und frag mich, bin das wirklich ich!? Denn der Mensch in diesem Spiegel Ist nicht mehr so wie er mal war Ist nicht mehr so, wie ich ihn sah Als unser Hass noch Liebe war...
3.1.12 23:54





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